Einträge von denise.tretter

Newsletter Privatkunden Mai 2016

Seit 2002 erhält jeder gesetzlich Rentenversicherte, der das 27. Lebensjahr vollendet hat und seit mindestens fünf Jahren einzahlt, einmal im Jahr eine Renteninformation. In dieser wird unter anderem ausgewiesen, welchen Rentenanspruch Sie bereits angesammelt haben und – das ist die größere Zahl – welche Rente man Ihnen prognostiziert, wenn Sie weiterhin wie bisher verdienen. Seit […]

Steuer-ID für Kindergeld

Die Familienkassen benötigen ab 2016 die Steuer-Identifikationsnummer von Kindern und Eltern. Deshalb muss die Steuer-ID des Elternteils, der das Kindergeld erhält, sowie die Steuer-ID des Kindes bei der Familienkasse angegeben werden. Damit soll vermieden werden, dass Kindergeld mehrfach ausgezahlt wird. Darauf weist der Bund der Steuerzahler hin. In den sozialen Medien grassierte die Nachricht, dass […]

Finanzdatenaustausch beschlossen

Der Weg für einen internationalen Austausch über Finanzdaten ist frei. Demnach können nun im Ausland erzielte Kapitalerträge den inländischen Finanzbehörden gemeldet werden. Im Gegenzug werden die Finanzdaten ausländischer Anleger an deren Heimatländer weitergegeben. Die teilnehmenden Vertragsstaaten wollen die erforderlichen Informationen über Finanzkonten regelmäßig erheben und ab 2017 dem anderen Vertragsstaat übermitteln. Finanzinstitute müssen daher in […]

Keine Obergrenzen bei Betriebsrenten

Die Bundesregierung spricht sich dagegen aus, die Obergrenzen für steuer- und beitragsfreie Einzahlungen in die betriebliche Altersversorgung (BAV) zu erhöhen. Eine Erhöhung der Obergrenzen führe demnach zu Steuer- und Beitragsausfällen in der Sozialversicherung. Außerdem sei fraglich, ob dadurch Geringverdiener, besonders in kleinen und mittleren Unternehmen, verstärkt dazu animiert würden, eine BAV in Anspruch zu nehmen.

Weniger Wohngeldempfänger

Die Zahl der Wohngeldempfänger ist in den vergangenen Jahren deutlich gesunken. Erhielten 2010 knapp über eine Million Haushalte Wohngeldzuschüsse, waren es Ende 2013 rund 665.000. Das teilt die Bundesregierung mit. Der Rückgang wird sowohl mit der Entwicklung am Arbeitsmarkt und der allgemein Einkommenssteigerung als auch mit der Streichung der Heizkostenkomponente 2011 und der jährlichen Regelbedarfserhöhung […]

Energiekonzerne haften stärker

Energiekonzerne sollen zukünftig langfristig und umfassend für die von den Betreibergesellschaften zu tragenden Kosten für die Stilllegung und den Rückbau von Kernkraftwerken und die Entsorgung des von ihnen erzeugten radioaktiven Abfalls haften. Selbst noch nicht bekannte Zahlungspflichten, die erst in Zukunft eingeführt werden, sollen erfasst werden. Diesem Ziel dient ein Gesetzentwurf zur Nachhaftung für Rückbau […]

Auch 2016 keine neuen Schulden

Im kommenden Jahr will der Bund keine neuen Schulden machen. Im Gesetzentwurf zum Haushalt 2016 sind keine neuen Kredite eingeplant. Damit soll erneut trotz der Mehrausgaben wegen der Flüchtlingskrise erneut die „schwarze Null“ stehen. Die Gesamtausgaben wurden für das kommende Jahr auf 316,9 Milliarden Euro festgelegt. In diesem Jahr betragen die Ausgaben nach dem zweiten […]

Steuereinnahmen eröffnen Handlungsspielräume

Unternehmen, Arbeitnehmer und Verbraucher sorgen für eine kräftige Zunahme der ohnehin schon hohen Steuereinnahmen. Das teilt der DIHK mit. Für den Gesamtstaat erwarten die Steuerschätzer 672 Milliarden Euro. Von diesem Rekordniveau aus nehmen die Steuereinnahmen bis 2020 jedes Jahr um gut 25 Milliarden Euro zu. 2020 sind es dann 796 Milliarden Euro – das ist […]

Wichtige Versicherungen für Familien

Einige Versicherungen sind für Familien extrem wichtig, um sich vor existenziellen Risiken zu schützen. Darauf weist der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft hin. Neben der Haftpflicht- wird die Risikolebens, die Berufsunfähigkeits-, die private Unfall- sowie die Kinder-Invaliditäts-Versicherung genannt. Darüber hinaus sollten Familien über eine Riester-Rente nachdenken.

Arbeitsministerium beziffert Mehrkosten durch Flüchtlinge

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) rechnet zur Bewältigung des Flüchtlingszustroms mit Mehrkosten von rund 2,5 Milliarden Euro im kommenden Jahr. Nach den Kalkulationen des BMAS, die von 800.000 Flüchtlingen in diesem und im nächsten Jahr ausgehen, müssten die Mittel für aktive Arbeitsmarktpolitik um rund 800 Millionen Euro und die Leistungen zur Sicherung des […]