Keine Mehrarbeitsvergütung für Feuerwehrmann

Wer sein Einverständnis für Mehrabeit abgibt, kann nicht auf Extra-Zahlungen hoffen.

So urteilte das Verwaltungsgericht Düsseldorf im Fall eines Feuerwehrbeamten. Der wollte 8.500 Euro für Mehrarbeit einklagen, da er seine wöchentliche Arbeitszeit von 54 Stunden in 24-Stunden-Schichten verrichtete. Grundlage ist eine Arbeitszeitverordnung auf Grundlage einer Richtlinie der Europäischen Union. Je 24-Stunden-Schicht wird eine Zulage von 20 Euro gezahlt. Der Feuerwehrmann hätte seine Einverständniserklärung zum Dienst im Rahmen einer 54-Stunden-Woche zum Jahresende widerrufen müssen. So die Richter.

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